RFI 2026
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Rock für Inklusion 2026: Ein Fest für Menschenrechte, Musik und Zusammenhalt

13.05.2026

Am Samstag, den 09. Mai 2026, verwandelte sich das Bochumer Bermuda3Eck wieder in den Mittelpunkt für Musik, Teilhabe und gesellschaftliches Engagement: Zum 14. Mal fand das Festival „Rock für Inklusion“ statt – und es war ein voller Erfolg! Unter dem Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar – gegen Ausgrenzung und Diskriminierung“ feierten wir gemeinsam mit vielen hunderten Besucher\*innen einen Tag voller Musik, Mitmachaktionen und solidarischem Miteinander.

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Ein Tag voller Highlights
Los ging es um 14:00 Uhr mit einem mitreißenden Aufmarsch des Fanfarenzugs der Ruhrlandbühne, der das Publikum direkt in Festivalstimmung versetzte. Die Bühne gehörte dann den Künstler\*innen, die mit ihrer Musik für Gänsehaut und gute Laune sorgten:
Soundclutch eröffnete das Programm mit einer explosiven Mischung aus Hardrock, Grunge und Metal.
- In der Umbaupause begeisterte das Projekt „Flamenco Inklusiv“ mit temperamentvollem Tanz.
- Blame Tracy heizte mit Rock´n Roll zum Mitsingen ein, bevor Metzer 58 mit Punkrock für pure Tanzstimmung sorgte.
- Starting Over versetzte uns mit klassischem Rock in Nostalgie – und dann kam der Höhepunkt: The Cool Chickpeas mit einem Special Guest, der alle Fans elektrisierte: Vom Ritchie, Drummer der legendären Band „Die Toten Hosen“, rockte mit der Band die Bühne!

Doch nicht nur die Musik begeisterte: An dem Stand der Lebenshilfe gab es Spiel- und Mitmachangebote für Groß und Klein – vom Basketballspiel über Axtwurf bis hin zu kreativen Bastelaktionen. Wer sich informieren oder engagieren wollte, fand dort spannende Einblicke in aktuelle Themen und Möglichkeiten, sich für Inklusion starkzumachen.
Menschenrechte im Fokus: Petition „Teilhabe ist Menschenrecht“
Hinter dem fröhlichen Treiben stand ein ernstes Anliegen: Die geplanten Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe, Familienhilfe und Eingliederungshilfe durch eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe sorgen bei vielen Verbänden und Betroffenen für große Sorge. Die Lebenshilfe setzt sich mit der Petition „Teilhabe ist Menschenrecht“ gegen diese Gesetzesvorhaben ein – und auch beim Festival wurde aktiv für Unterstützung geworben.

Bürgermeisterin Martina Schnell betonte in ihrer Grußrede die Bedeutung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Moderator Michael Wurst griff das Thema ebenfalls auf und erinnerte daran, dass Menschenrechte keine Verhandlungssache sind. Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Helfer\*innen konnten zahlreiche Unterschriften gesammelt werden – ein starkes Zeichen für Solidarität!


Gemeinsam feiern
Neben diesem ernsten Thema stand auch das gemeinsame Feiern im Mittelpunkt. Denn obwohl im Bereich der Inklusion weiterhin großer Verbesserungsbedarf besteht und die veröffentlichten Gesetzesentwürfe bei vielen Menschen Sorgen um die Zukunft auslösen, zeigte das Festival eindrucksvoll, wie stark sich zahlreiche Bochumer*innen für eine inklusive Gesellschaft einsetzen. Dieses gemeinsame Engagement konnten wir an diesem Tag miteinander feiern.
Ein besonderer Dank gilt:
Den Bands für ihre mitreißenden Auftritte
Bürgermeisterin Martina Schnell & Moderator Michael Wurst für ihre klaren Worte
Allen Helfer\*innen, die diesen Tag möglich gemacht haben
Euch – den Besucher\*innen! Ohne eure Begeisterung und euer Engagement wäre „Rock für Inklusion“ nicht dasselbe.


Save the Date: Rock für Inklusion 2027!
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr – und hoffen, euch alle wiederzusehen! Bis dahin: Bleibt laut, bleibt solidarisch und rockt weiter für eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können!

Mit freundlicher Unterstützung von

AM
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GLS
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Hannibal
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SW
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SB
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VBW
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